So könnt ihr uns helfen:

Die nächsten Aktionen für Bedürftige und Obdachlose stehen vor der Tür und wir alle wollen eine positive Wirkung erzielen! Hier sind einige Möglichkeiten, wie du dich engagieren kannst:


1. **Ehrenamtliche Unterstützung**
– **Helfen Sie während der Veranstaltung:** Melden Sie sich als freiwillige/r Helfer/in an, um bei der Vorbereitung, dem Servieren von Speisen und Getränken oder beim Aufräumen zu unterstützen.
– **Verteilen von Geschenken:** Viele Veranstaltungen bieten kleine Geschenke an Bedürftige. Helfen Sie beim Verpacken und Verteilen dieser Geschenke.


2. **Spenden**
– **Lebensmittel:** Bringen Sie nicht verderbliche Lebensmittel, Snacks oder Zutaten für die Festtagsmahlzeiten mit.
– **Getränke:** Spenden Sie Kaffee, Tee, Kakao oder andere warme Getränke, die während der Feier serviert werden können.
– **Geldspenden:** Finanzielle Unterstützung hilft, die Kosten für die Veranstaltung zu decken, sei es für Speisen, Getränke oder andere Bedarfe.


3. **Organisieren von Sammlungen**
– **Kleiderspenden:** Organisieren Sie eine Kleiderspende unter Freunden, Familie oder in der Nachbarschaft, um warme Kleidung, Decken oder Hygieneartikel zu sammeln.
– **Geschenke:** Initiieren Sie eine Sammlung für kleine Geschenke oder Gutscheine, die an die Teilnehmer verteilt werden können.


4. **Öffentlichkeitsarbeit**
– **Teilen Sie die Veranstaltung:** Nutzen Sie soziale Medien, um auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen und mehr Menschen zu erreichen, die helfen möchten.
– **Einladen von Unternehmen und Organisationen:** Sprechen Sie lokale Unternehmen an, ob sie bereit wären, die Veranstaltung zu unterstützen oder zu sponsern.


5. **Vorbereitung und Planung**
– **Anmeldungen koordinieren:** Helfen Sie dabei, die Anmeldung für Freiwillige und Gäste zu organisieren, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
– **Dekoration:** Unterstützen Sie beim Schmücken der Veranstaltungsräume, um eine festliche Atmosphäre zu schaffen.


6. **Verstärkung des Gemeinschaftsgefühls**
– **Begleiten Sie Einzelne:** Sie können auch speziell auf Menschen zugehen, die sich alleine fühlen, und ihnen Gesellschaft leisten.
– **Mitgestalten von Aktivitäten:** Bieten Sie an, kleine Spiele oder Aktivitäten zu leiten, die für Freude und Interaktion sorgen.


7. **Kontakt zur Organisator*in**
Um konkret herauszufinden, wie Sie sich am besten einbringen können, wäre es ratsam, direkt mit den Organisatoren der Weihnachtsfeier in Kontakt zu treten. Fragen Sie nach ihren spezifischen Bedürfnissen an Freiwilligen und wie Sie am besten helfen können.
Ihr Interesse, zu helfen, ist bereits der erste Schritt, um das Leben anderer zu bereichern.

Vielen Dank für Euer Engagement! 

„Volle Kanne Wärme!“ – Für obdachlose Menchen

In der kalten Jahreszeit, wenn der Winter seine frostigen Finger ausstreckt, ist es wichtiger denn je, ein Zeichen der Menschlichkeit zu setzen. Die Initiative „Volle Kanne Wärme“ steht für genau das: eine Geste des Mitgefühls und des Teilens, die obdachlosen Menschen in unserer Gemeinschaft ein wenig Licht und Wärme bringen soll.


Herzlichen Dank an Dieter Padar und das Team von Padar Humanitas, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz diesen wichtigen Wert verkörpern. Ihr Engagement ist ein hoffnungsvolles Beispiel dafür, wie man aktiv Gutes tun kann. Unterstützt von weiteren herausragenden Helfern wie Curry Paule, Ulli Zelle und Sven Oswald, die ehrliche und tatkräftige Unterstützung bieten, wird diese Initiative zu einem warmen Herzstück in der kalten Jahreszeit.


IQR’A e.V. sorgte dafür, dass es an nichts mangelt. Mit frischen Broten, süßen Leckereien, duftendem Kaffee, warmem Tee und schokoladigem Kakao haben sie dafür gesorgt, dass die Bedürftigen einen Moment des Wohlbefindens genießen können. Auch wenn keine warmen Gerichte angeboten wurden, so zeigt die Idee, dass kleine Dinge große Wirkung haben können. Jeder von uns hat die Möglichkeit, eine Thermoskanne und ein paar Becher in die Hand zu nehmen, um persönlich Wärme und Zuwendung zu verschenken. Diese einfachen, aber kraftvollen Gesten der Freundlichkeit schaffen eine Atmosphäre der Gemeinschaft und des Zusammenhalts.


Ein herzliches Dankeschön geht auch an „Meals on Wheels for Homeless“ für ihre wertvolle Unterstützung. Ihrer Hilfe ist es zu verdanken, dass wir gemeinsam zeigen können, dass niemand in dieser schwierigen Zeit allein gelassen werden muss. Es sind solche Partnerschaften, die es uns ermöglichen, das Licht der Menschlichkeit zu verbreiten und für andere da zu sein.


„Volle Kanne Wärme“ ist mehr als nur ein einmaliges Ereignis – es ist ein Aufruf, zusammenzukommen und mit kleinen Taten große Wirkung zu erzielen. Lasst uns weiterhin für diejenigen eintreten, die es am dringendsten benötigen, und ihnen ein Gefühl von Gemeinschaft und Geborgenheit schenken. Denn am Ende des Tages sind es die herzlichen Gesten und das Teilen von Wärme, die die Welt ein wenig heller und menschlicher machen.

Erfolgreiche Weihnachtsfeier für Bedürftige und Obdachlose in der Berliner Stadtmission

Am 16. Dezember 2025 fand in der Berliner Stadtmission am Bahnhof Zoo eine wunderschöne Weihnachtsfeier für bedürftige und obdachlose Berlinerinnen und Berliner statt – und es war ein großer Erfolg!

Dank der engagierten Zusammenarbeit von Dieter Padar mit Padar Humanitas und dem IQR’A e.V. konnten wir für einige Stunden glückliche Gesichter zaubern und ein wenig Wärme und Freude in die Herzen der Menschen bringen. Die festlich geschmückten Räume waren erfüllt von fröhlichem Lachen, herzlichen Gesprächen und einem Gemeinschaftsgefühl, das in dieser kalten Jahreszeit besonders wichtig ist.

Mit viel Liebe und Hingabe wurde ein köstliches, warmes Abendessen zubereitet, begleitet von warmen Getränken, die nicht nur den Körper, sondern auch die Seele wärmten. Die Gäste hatten die Möglichkeit, sich zu entspannen, neue Kontakte zu knüpfen und Erinnerungen zu schaffen, die über diesen besonderen Abend hinausgehen.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Ehrenamtlichen und Unterstützern, die zum Gelingen dieser Feier beigetragen haben. Ohne Ihr Engagement und Ihre unermüdliche Unterstützung wäre es nicht möglich gewesen, so vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Diese Weihnachtsfeier war ein wunderbares Beispiel dafür, wie Gemeinschaft und Nächstenliebe die kalte Jahreszeit erhellen können. Wir freuen uns darauf, auch im nächsten Jahr wieder gemeinsam Freude und Wärme zu teilen und den bedürftigen Menschen in unserer Stadt zu zeigen, dass sie nicht allein sind.

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Nachruf auf unsere liebe Freundin Angelika La Hei (02.05.1955 – 18.10.2025)

Am 18. Oktober 2025 hat unsere Gemeinschaft eine außergewöhnliche Frau verloren – unsere Freundin, Künstlerin und Wegbegleiterin Angelika La Hei. Mit ihrem Tod verlieren wir nicht nur ein geschätztes Mitglied unseres Vereins, sondern auch einen wunderbaren Menschen, der mit Herz, Geist und Seele wirkte.

Angelika war eine Malerin, deren Werke uns immer wieder staunen ließen. Für sie war die Malerei keine bloße Ausdrucksform, sondern Lebensinhalt – ein Weg, die Welt in all ihren Facetten zu begreifen und sichtbar zu machen. Ihr Schaffen war geprägt von Tiefe, Farbe, Gefühl und einem wachen Geist, der stets suchte und hinterfragte. Der Rabe in unserem Vereinslogo – von ihr inspiriert – steht nun mehr denn je als Symbol für ihre Kreativität, Klugheit und die leise Magie, die sie in alles einfließen ließ, was sie tat.

Angelika war ein Herzensmensch. Offen, respektvoll, tolerant und liebenswürdig begegnete sie jedem, der ihren Weg kreuzte. Sie hatte die Gabe, Menschen zu verbinden, zuzuhören, Verständnis zu schenken und gleichzeitig mit wohltuender Klarheit kritisch zu sein, wenn es notwendig war.

Sie setzte sich unermüdlich für Frieden, Völkerverständigung und ein liebevolles Miteinander ein – Werte, die sie nicht nur verkündete, sondern lebte. Mit ihrem Lächeln, ihren Gedanken und ihrer Kunst hat sie Spuren hinterlassen, die bleiben werden.

Wir sind dankbar, dass wir ein Stück ihres Weges mit ihr gehen durften.
Sie wird uns fehlen – als Freundin, als Künstlerin, als Mensch.
In unseren Herzen, in ihren Bildern und in unserem Logo wird Angelika weiterleben.

In stiller Dankbarkeit
Deine Freundinnen und Freunde vom Verein

WILLKOMMEN

Feierliche Auszeichnungen und Ehrungen in Wien

Wir freuen uns, Ihnen von einem besonderen Ereignis zu berichten, das kürzlich in der prachtvollen Stadt Wien stattfand. Unsere Organisation hatte die große Ehre, unsere Ehrenurkunde an Ihre Durchlaucht, IKK Hoheit Herta Margarete Habsburg-Lothringen, zu übergeben. Dieser Moment war nicht nur eine Ausdruck der Wertschätzung für ihre Verdienste, sondern auch ein Zeichen der tiefen Verbundenheit und Freundschaft zwischen unseren Gemeinschaften.

Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Verleihung des Kaiserlich-Königlichen Elisabeth Ordens an unsere Vorstandsvorsitzende, Ute Khadija Suter. Mit dieser Auszeichnung wurde sie zur Ehrendame dieses angesehenen Ordens ernannt – eine Anerkennung, die ihren unermüdlichen Einsatz für unsere gemeinsamen Werte würdigt.

Darüber hinaus durften Ute Khadija Suter und ein weiteres Mitglied unseres Vereins, Dieter Padar, die völkerverbindende Freundschaftsmedaille „Flame of Peace“ entgegennehmen. Diese Medaille steht als äußeres Zeichen unserer beständigen Freundschaft und unserem Bekenntnis zum Frieden, zur Freiheit, Tradition und Kultur, sowie zum Schutz von Tieren und Umwelt.

Wir sind stolz auf diese Errungenschaften und möchten an dieser Stelle allen Beteiligten für ihr Engagement und ihre Hingabe danken. Gemeinsam gehen wir weiter auf dem Weg, unsere Werte zu fördern und die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Fotogalerie

Videogalerie

Die Vision von IQRA: Der Islam im 21. Jahrhundert – zwischen Ursprung und Zukunft

1. Einleitung

IQRA versteht den Islam als eine lebendige, sich stetig entwickelnde Religion, deren heutige Gestalt das Ergebnis eines über 1440 Jahre andauernden Prozesses historisch-kultureller Entwicklung ist.
Dieser Prozess umfasst die Erfahrungen, das Wissen und die Deutungen, die Muslime im Lauf der Geschichte gesammelt und in ihr Verständnis des Islam eingebracht haben.

Unsere Aufgabe bei IQRA besteht darin, den ursprünglichen Sinn des Korans wieder freizulegen – jenseits späterer kultureller, politischer oder ideologischer Überformungen – und seine Botschaft neu in der Gegenwart zu verstehen.


2. Historischer Kontext: Der Wandel der Auslegung

Ein Beispiel für die Entwicklung der islamischen Auslegungstradition findet sich im Koranvers:

„Bringt doch eine Schrift von Allah, die eine bessere Rechtleitung enthält als diese beiden, so will ich ihr folgen, wenn ihr wahrhaftig seid.“
(Sure Al-Qasas, Vers 49)

Al-Tabari (gest. 923 n. Chr.), der lange vor den Kreuzzügen lebte, erklärte:

„Mit diesen beiden sind die Thora und die Bibel gemeint.“

Ibn Kathir (gest. 1373 n. Chr.), der nach den Kreuzzügen wirkte, schrieb dagegen:

„Gemeint sind die Thora und der Koran.“

Diese Veränderung in der Deutung zeigt, wie stark historische Ereignisse – etwa die Kreuzzüge und ihre Folgen – das Verständnis religiöser Texte beeinflussen können.

Solche Entwicklungen finden sich an vielen Stellen im Koran und in seiner Auslegung (Tafsīr) sowie in der daraus entstandenen Rechtsprechung.


3. Unser Ansatz bei IQRA

Wir von IQRA bemühen uns, den Koran frei von späteren kulturellen und historischen Zusätzen zu lesen. Unser Ziel ist es, seine ursprüngliche Botschaft so zu verstehen, wie sie den Menschen des 7. Jahrhunderts vermittelt wurde – als universale Offenbarung für alle Zeiten.

In unseren Studien, die auf unparteiischer und wissenschaftlich fundierter Analyse beruhen, haben wir zahlreiche Erkenntnisse gewonnen, die in vielerlei Hinsicht gängigen Annahmen widersprechen.
Einige dieser Ergebnisse sind bereits auf unserer Website veröffentlicht; weitere werden in einer Reihe von Büchern erscheinen.

Wir möchten insbesondere Missverständnisse in folgenden Bereichen korrigieren:

  • das Verhältnis zwischen Islam, Christentum und Judentum,
  • die Haltung des Islam zu Bibel und Thora,
  • das wahre Verständnis von Dschihad,
  • der Umgang mit Gewalt und Nicht-Muslimen,
  • das Leben des Propheten Muhammad und die Gesellschaft seiner Zeit,
  • die Rolle und Rechte der Frau,
  • sowie die religiöse Haltung zur Homosexualität.

4. Zentrale Erkenntnisse

Unsere Forschung und Reflexion führen zu mehreren grundlegenden Einsichten:

  • Der Prophet Muhammad lebte in einer pluralistischen und multireligiösen Gesellschaft, nicht in einer abgeschlossenen, einheitlichen Gemeinschaft.
  • Der Koran ruft nicht zur Gewalt gegen Nicht-Muslime auf. Alle Verse, die Kampf oder Dschihad erwähnen, beziehen sich auf spezifische historische Kontexte und werden häufig falsch interpretiert.
  • Der Hidschab wird im Koran als Schutzmaßnahme für Frauen verstanden. In einer sicheren, respektvollen Gesellschaft besteht keine religiöse Verpflichtung, ihn zu tragen.
  • Der Koran fordert Christen und Juden auf, ihren eigenen Schriften treu zu bleiben – so wie er die Muslime dazu aufruft, dem Koran zu folgen.
  • Die Idee, andere Religionen aktiv zum Islam zu bekehren, widerspricht dem Geist des Korans, der zur gegenseitigen Anerkennung und zum Dialog aufruft.

5. Unsere Vision für die Zukunft

Unsere Arbeit basiert auf der Überzeugung, dass:

  • jede Lösung, die sich nicht an alle Muslime richtet und ihre Hoffnungen, Sorgen und Lebensrealitäten ernst nimmt, wirkungslos bleibt;
  • jede Reform, die nicht auf dem Koran gründet, langfristig scheitern muss.

Daher setzen wir uns für folgende Ziele ein:

  1. Bildung und Ausbildung:
    Aufbau einer Schule zur Ausbildung von Imamen und Predigern, die sich ausschließlich am Heiligen Koran und seiner ethischen Botschaft orientieren.
  2. Kooperation und Reform:
    Zusammenarbeit mit Organisationen weltweit, die sich für religiöse Erneuerung und Reform einsetzen – mit dem Ziel, Kräfte zu bündeln und die gesellschaftliche Realität der Muslime zu verändern.
  3. Neue Koranübersetzung:
    Erstellung einer neuen, präzisen und zeitgemäßen Übersetzung des Heiligen Koran, da viele bestehende Übersetzungen inhaltlich ungenau oder kulturell verzerrt sind.
  4. Der Islam in Europa:
    Förderung eines lokal verwurzelten, europäischen Islam, der als Teil der jeweiligen nationalen Kulturen verstanden wird – nicht als fremdes Element, sondern als Bereicherung der Gesellschaft.

6. Schlussgedanke

Die Erneuerung des Islam beginnt mit einem ehrlichen Blick in den Koran – frei von Angst, Ideologie und Überlieferungslast.
IQRA möchte Muslime und Nicht-Muslime dazu einladen, diesen Weg gemeinsam zu gehen:
einen Weg des Verstehens, der Vernunft und des Friedens.

Satzung IQR’A e.V.

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen IQR‘A e.V. (AGB e.V.) und hat seinen Sitz in Berlin. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen.
  2. Das Geschäftsjahr des Vereins entspricht dem Kalenderjahr.
  3. IQR‘A e. V. ist parteipolitisch neutral und verfolgt keine politischen Ziele.

§ 2 Zwecke des Vereins

  1. Zweck des Vereins ist die Förderung der Bildung sowie der Förderung von Kunst und Kultur zum islamischen und interreligiösen Verständnis.
  2. Die Förderung der islamischen Bildung erfolgt durch:
    a) Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit und den Einsatz von Medien aller Art zum toleranten
    muslimischen Religionsverständnis;
    b) Beratungs- und Betreuungsdienste für Behörden und andere Einrichtungen zum muslimischen
    Religionsverständnis;
    c) Förderung des Dialogs mit nicht-islamischen Religionsgemeinschaften und andere
    Weltanschauungen.
  3. Die Förderung religiöser Kunst und Kultur erfolgt durch
    a) künstlerische Kurse zur religionsbezogenen Kultur;
    b) Ausstellungen sowie religiöse Kunst- und Kulturveranstaltungen

§ 3 Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
  2. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  3. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins dürfen keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  4. Die von dem Verein erzielten Überschüsse dürfen den Mitgliedern nicht ausgezahlt werden, sie sind ausschließlich für den genannten gemeinnützigen Zweck zu verwenden.

§ 4 Finanzierung des Vereins

  1. Der Verein finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, Fördermittel, Spenden sowie durch die Erträge der Rücklagenbildung.
  2. Die Mitgliederversammlung entscheidet über die Höhe der Mitgliedsbeiträge. Diese können in einer Beitragsordnung geregelt werden.

§ 5 Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden, welche die Zwecke des Vereins unterstützt. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.
  2. Der Verein hat folgende Mitgliedergruppen:
    a) Ordentliche Mitglieder sind in der Mitgliederversammlung wahl- und stimmberechtigt. Spezielle
    Regelungen ergeben sich aus der Mitgliederordnung.
    b) Fördermitglieder unterstützen den Verein finanziell. Sie haben kein Stimmrecht in der
    Mitgliederversammlung.
  3. Die Aufnahme in den Verein erfolgt aufgrund eines schriftlichen Antrages unter Anerkennung dieser Satzung. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Näheres regelt die Beitragsordnung.
  4. Mit Beginn der Mitgliedschaft entsteht die Verpflichtung zur Zahlung des Beitrages.
  5. Die Mitgliedschaft erlischt:
    a) durch Tod der natürlichen, durch Auflösung der juristischen, Person;
    b) durch schriftliche Kündigung gegenüber dem Vorstand zum Jahresende mit einer Frist; bis zum
    30.9.;
    c) durch Streichung von der Mitgliederliste im Rahmen des vereinfachten Ausschlussverfahrens bei
    nachhaltigem Zahlungsverzug, wenn trotz Mahnung der Beitrag nicht innerhalb von drei Monaten
    gezahlt wird;
    d) durch Ausschluss aus wichtigem Grund, über den der Vorstand durch einfachen Beschluss
    entscheidet. Gegen den Beschluss des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht der Beschwerde
    in der Mitgliederversammlung zu. Diese entscheidet über den Ausschluss des Mitgliedes.

§ 6 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand und der Beirat und die
Rechnungsprüfer. Alle Organe sind ehrenamtlich tätig.

§ 7 Mitgliederversammlung

  1. Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand einberufen, zwei Wochen vor dem festgesetzten Termin, unter Angabe der Tagesordnungspunkte. Die gesamte Vereinskommunikation ist in Textform zulässig. Der Vorstand ist zur Einberufung verpflichtet, wenn mindestens ein Viertel der Mitglieder einen diesbezüglichen Antrag stellen.
  2. Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal pro Jahr, möglichst in den ersten drei Monaten nach Beendigung des Geschäftsjahres, statt oder wenn der Vorstand dieses beschließt. Es ist auch eine Mitgliederversammlung in digitaler Form zulässig. Beschlüsse können auch schriftlich gefasst werden.
  3. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden beschlussfähig. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst; es sei denn, die Satzung gibt etwas anderes vor.
  4. Juristische Personen entsenden einen benannten Vertreter. Bei Abstimmungen hat jedes ordentliche Mitglied eine Stimme. Nicht anwesende Mitglieder können sich durch ein anderes Mitglied aufgrund einer schriftlichen Vollmacht vertreten lassen.
  5. Satzungsänderungen können nur mit einer Drei-Viertel-Mehrheit der abgegebenen Stimmen durchgeführt werden. 
  6. Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:
    a) Entgegennahme des Tätigkeitsberichtes des Vorstandes,
    b) Entlastung des Vorstandes,
    c) Beschlussfassung über Anträge des Vorstandes und der Mitglieder,
    d) Wahl des Vorstandes,
    e) Bestellung der Rechnungsprüfer,
    f) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge,
    g) Genehmigung des Haushaltsplanes,
    h) Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins.
  7. Über den Verlauf der Versammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Vorsitzenden und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Dieses ist den Mitgliedern zeitnah zuzusenden.

§ 8 Vorstand

  1. Nur Mitglieder des Vereins können in den Vorstand gewählt werden.
  2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Ebenso ist eine Wiederwahl möglich. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt des Vorstandsmitglieds.
  3. Der Vorstand des Vereins im Sinne von § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister. Zur Vertretung des Vereins gem. § 26 Abs. 2 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertrete Vorsitzende und der Schatzmeister jeweils allein i.S.d. § 26 BGB berechtigt.
  4. Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins- und Organämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Honorar ausgeübt werden.

§ 9 Aufgaben des Vorstands

  1. Dem Vorstand obliegen die Leitung des Vereins und die Führung der Vereinsgeschäfte, soweit nicht nach Satzung oder Gesetz die Mitgliederversammlung zu entscheiden hat. Entscheidungen der Mitgliederversammlung werden vom Vorstand vorbereitet.
  2. Der Vorstand entscheidet über die Verwendung der Mitgliedsbeiträge und aller übrigen Zuwendungen unter Beachtung von § 2 und 3.
  3. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in regelmäßigen Sitzungen. Er ist beschlussfähig, wenn drei Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse sind zu protokollieren und können in Textform gefasst werden.
  4. Der Vorstand kann sich eine Geschäfts- und Finanzordnung geben.

§ 10 Rechnungsprüfer

Die Mitgliederversammlung bestellt zwei Rechnungsprüfer, die nicht dem Vorstand angehören. Diese sind für die Prüfung des gesamten Rechnungswesens verantwortlich. Sie haben den Jahresabschluss mit Ende eines Geschäftsjahres zu überprüfen. Es ist ein Prüfungsbericht anzufertigen und der Mitgliederversammlung zur Abstimmung vorzulegen.

§ 11 Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur durch Beschluss einer eigens dazu einberufenen Mitgliederversammlung erfolgen. Ein entsprechender Antrag ist allen Mitgliedern mindestens vier Wochen vor dem Termin der Mitgliederversammlung bekanntzugeben.
  2. Zur Gültigkeit des Beschlusses ist eine Drei-Viertel-Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich.
  3. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks gemäß § 3 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereinseine an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zum Zweck der Förderung der Bildung, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

§ 12 Unwirksamkeit von Beschlüssen

Sollten Änderungen der Satzung aufgrund von Beanstandungen des Registergerichtes oder der Finanzbehörde bis zur Eintragung ins Vereinsregister erfolgen oder sonstige zweckmäßige redaktionelle Änderungen erforderlich sein, kann dies der Vorstand beschließen bzw. anmelden. Sämtliche Änderungen sind der Mitgliederversammlung zur Kenntnis zu geben.

Berlin, den 02.08. 2021

Dieter Padar – ein stiller Held

Danke Dieter Padar und deiner Unermüdlichkeit Menschen zu helfen, danke das du uns täglich mit motivierst!

Manchmal begegnet man Menschen, deren Geschichte so tief geht, dass einem die Worte fehlen. Dieter Padar ist so ein Mensch. Wer ihm begegnet, sieht vielleicht erst den ruhigen Blick, das sanfte Lächeln – doch dahinter liegt ein Leben, das mehr Prüfungen kannte als viele in zwei Leben erleben.

Dieter hat vieles verloren. Schicksalsschläge, einer nach dem anderen, wie Wellen, die erbarmungslos auf ein kleines Boot schlagen. Geliebte Menschen gingen, Träume zerbrachen, Gesundheit wankte – und dennoch: Dieter stand immer wieder auf. Nicht für sich. Sondern für andere.

Gerade weil er den Schmerz kennt, erkennt er ihn in den Augen derer, die andere längst übersehen. Er sieht, wo jemand still leidet, wo jemand nur noch einen Funken Hoffnung braucht. Und genau diesen Funken bringt er – Tag für Tag.

Es ist keine große Bühne, auf der Dieter wirkt. Es ist das ehrliche Wort zur rechten Zeit, die helfende Hand, wenn alle anderen wegsehen, der aufrichtige Glaube an das Gute, obwohl das Leben ihm oft das Gegenteil gezeigt hat. In einer Welt, die immer lauter wird, ist er die stille Kraft, die stärkt, aufrichtet, weiterträgt.

Dieter motiviert uns nicht, weil er perfekt ist. Er motiviert, weil er echt ist. Weil er zeigt, dass selbst das gebrochenste Herz lieben, helfen und Hoffnung geben kann.

Und dafür… kann man ihn nur bewundern.

Zeichen der Menschlichkeit: Osterfest für obdachlose- und bedürftige Berliner:innen am 16. April 2025

Die Initiative Padar Humanitas, IQR’A e.V. und Prominente setzen Zeichen der Menschlichkeit: Osterfest für obdachlose- und bedürftige Berliner:innen am 16. April 2025

Berlin zeigt Herz! Am Mittwoch, den 16. April 2025, wird Berlin zur Bühne eines ganz besonderen Aktes der Solidarität: Von 13 bis 16 Uhr laden die Initiative Padar Humanitas und der interreligiöse, liberale Verein IQR’A e.V. zu einem Osterfest für obdachlose- und bedürftige Berliner:innen ein – ein Nachmittag voller Wärme, Menschlichkeit und Hoffnung.Neben einem herzhaften, warmen Essensüßen Überraschungenkleinen Präsenten und einer musikalischen Begleitung erwartet die Gäste vor allem eins: ein Gefühl von Zugehörigkeit und echter Anteilnahme.Ein starkes Zeichen setzt auch der hochkarätige Besuch:Unter der Schirmherrschaft von Menschenrechtsaktivistin und Politikerin Seyran Ateş kommen prominente Unterstützer:innen zusammen, um nicht nur ihre Stimme, sondern auch ihre Zeit zu schenken:

Aldona Niemczyk (CDU), Mitglied des Abgeordnetenhauses, kämpft als Sprecherin für Frauen- und Gleichstellungspolitik für eine vielfältige Gesellschaft.

Dunja Wolff (SPD), frühere Musical-Solistin (u.a. Cats) und heute Sprecherin für Kreativwirtschaft & Tourismus im Berliner Abgeordnetenhaus, vereint Kunst und Politik.

sowie

  • Kader Loth, die „Königin des Reality-TVs“, setzt sich seit Jahren für soziale Themen ein und ist bekannt für ihr großes Herz.
  • Meike Buschening-Kaffenberger, TV-Brautmodenexpertin („Zwischen Tüll & Tränen“) und Podcasterin („Mensch, Meike!“), kommt mit Charme und Empathie.
  • Julz von der Band 3. Generation, dessen Hit „Leb!“ einst Big Brother berührte, bringt musikalischen Glanz und Authentizität mit.
  • Madeleine Anika Zurek alias „Bloomingcurves“, Plus-Size-Modeinfluencerin, steht für Empowerment und Körperakzeptanz.
  • Didi Vernon, charismatischer Reality-TV-Star, bringt echte Nähe und Präsenz mit.

Was alle verbindet: das gemeinsame Ziel, Menschen nicht auf ihre Lebensumstände zu reduzieren – sondern ihnen auf Augenhöhe zu begegnen.

„Gerade an Ostern möchten wir denen, die zu oft vergessen werden, zeigen: Ihr seid nicht allein. Dieses Fest soll Herzen berühren – mit Musik, Begegnungen, warmem Essen und ehrlicher Zuwendung“, so die Veranstaltenden von Padar Humanitas und IQR’A e.V.“

 

Mit Herz – Salam, Shalom, Peace

Dieter Padar & Ute Khadija Suter

Fakten auf einen Blick:

📅 Wann: Mittwoch, 16. April 2025
🕐 Uhrzeit: 13:00 – 16:00 Uhr
📍 Ort: Zentrum am Zoo (Berliner Stadtmission), Hardenbergplatz 13, Berlin
🎟️ Eintritt: Kostenlos – offen für alle obdachlosen und bedürftigen MenschenKontakt für Presseanfragen / Organisation:

Initiative Padar Humnitas

Dieter Padar

info@dieterpadar.com

+49 176 60475534

&

IQR’A e.V.

Ute Khadija Suter

ute.suter@iqra-verein.de

+49 176 62014730

Seyran Ateş erhielt von uns den IQR’A Preis fuer soziales Engagement & Interreligiöser Verständigung

Am 16. Dezember 2024 war es endlich so weit – eine ganz besondere Frau wurde an einem ganz besonderen Ort für ihr herausragendes Engagement geehrt. Auf dem Weihnachtsfest für Obdachlose und Bedürftige in der Berliner Stadtmission am Bahnhof Zoo verliehen wir Seyran Ateş den IQR’A Preis für ihr soziales Engagement und ihren unermüdlichen Einsatz für friedliche interreligiöse Verständigung.

Seyran Ateş, eine Autorin, Frauenrechtlerin und ehemalige Anwältin türkischer und kurdischer Abstammung, hat sich in ihrer Arbeit stets für Gerechtigkeit und den interkulturellen Dialog eingesetzt. Als Anwältin in Berlin war sie vor allem im Straf- und Familienrecht tätig und engagierte sich zugleich leidenschaftlich in der Ausländerpolitik. Ihr unermüdlicher Kampf gegen Zwangsheiraten und Genitalverstümmelung hat unzählige Menschen inspiriert und ihr den Respekt der gesamten Gesellschaft eingebracht.

Der IQR’A Preis ist mehr als nur eine Auszeichnung – er ist für uns ein starkes Zeichen für den Mut, Brücken zu bauen, Verständigung zu schaffen und den interreligiösen Dialog zu fördern. In einer Zeit, in der Spaltung und Misstrauen leider allzu oft die Oberhand gewinnen, strahlt Seyran Ateş‘ Arbeit wie ein Leuchtfeuer der Hoffnung. Ihre Worte und Taten berühren die Herzen aller, die den Wert von Toleranz, Empathie und gegenseitigem Respekt zu schätzen wissen.

An diesem besonderen Tag in der Stadtmission vereinten sich Menschen unterschiedlicher Herkunft und Glaubensrichtungen, um gemeinsam Seyran Ateš zu ehren und ihrer Inspiration Ausdruck zu verleihen. Es war ein Moment der Freude, der Dankbarkeit und der tiefen Verbundenheit – ein Hoffnungsschimmer in einer Welt, die manchmal zu dunkel erscheinen mag.

Neben der feierlichen Preisverleihung hat Seyran Ateş an diesem besonderen Tag auch tatkräftig mit angepackt. Ohne Aufhebens reihte sie sich unter die Helfer ein, um gemeinsam mit den anderen Freiwilligen für das leibliche Wohl der Gäste zu sorgen.

Mit ihren Händen half sie mit, die üppigen Weihnachtsgerichte zu servieren und brachte strahlende Gesichter auf die Tische. In persönlichen Gesprächen lauschte sie den Geschichten der Bedürftigen, schenkte ihnen Zuwendung und Mitgefühl. Egal ob bei der Essensausgabe, beim Aufräumen oder einfach nur im persönlichen Austausch – Seyran Ateş zeigte an diesem Tag einmal mehr, dass ihr Engagement weit über theoretische Debatten hinausgeht.

Ihre Bodenständigkeit und Nahbarkeit beeindruckten die Gäste ebenso wie die Veranstalter. Seyran Ateş lebte an diesem Abend eindrucksvoll vor, was es heißt, Brücken zu bauen und die Gesellschaft zusammenzubringen. Ihre selbstverständliche Hilfsbereitschaft und Wärme strahlten auf alle Anwesenden aus und ließen die Feier zu einem ganz besonderen Moment der Verbundenheit werden.

Dieter Padar von Padar Humanitas und IQR’A e. V. danke ihr dafür von Herzen!!!!